Neue Algorithmen für Social Media

(Foto: Pexels) Soziale Netzwerke stehen in der Kritik: Ihnen wird vorgeworfen, Nutzer mit radikalen Inhalten ans Smartphone zu fesseln. Viele Nutzer ziehen sich inzwischen sogar in ganz eigene radikale Blasen im Netz zurück – zum Beispiel auf Plattformen wie Parler oder Gab. Zahlreiche Experten fordern daher neue Algorithmen für soziale Medien, die zum Beispiel weniger stark auf personalisierte Empfehlungen setzen. Wie man Social Media „reparieren“ könnte, habe ich für das Magazin ada aufgeschrieben.

Wie KI unsere Arbeit verändert

(Foto: KS) Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Doch wie funktioniert die Technologie eigentlich genau? Und wie verändert sie unsere Arbeitswelt? Diesen Fragen bin ich für den WDR in meinem einstündigen Radio-Feature „Begrenzt genial“ nachgegangen. Darin zeige ich an konkreten Beispielen aus der Praxis auf, wie wir schon jetzt mit KI zusammenarbeiten ob in der Pflege, in Fabriken oder im Kundenservice. Die gute Nachricht: KI kann vieles umsetzen. Aber Entscheidungen treffen kann der Mensch immer noch am besten.

Zwischen Höhenflug und Überlebenskampf

(Foto: KS) Fehlende Investoren, fehlende Einnahmen: Viele Start-ups hatten es in der Coronakrise nicht leicht. In einem 20-minütigen Radiofeature für den WDR berichte ich, wie junge Unternehmen durch die Krise kommen, mit welche Hürden sie kämpfen und welche neuen Chancen sich für sie ergeben. Dabei wird deutlich: In Sachen Krisenmanagement kann man von Gründerinnen und Gründern viel lernen.

Freihandel in Afrika

(Foto: Pexels) Auf dem afrikanischen Kontinent ist zum 1. Januar 2021 eine lange erwartete Freihandelszone in Kraft getreten. Das Abkommen mit dem kryptischen Namen AfCFTA soll dazu beitragen, dass afrikanische Länder leichter miteinander Geschäfte machen können. Warum das für den Kontinent so wichtig ist, es gleichzeitig aber nach wie vor Hürden gibt, habe ich mit meiner Kollegin Jule Reimer im Deutschlandfunk besprochen.

Zu viel des Guten

(Foto: Pexels) Die Läden sind geschlossen, viele arbeiten im Homeoffice: Mode wird während der Coronapandemie deutlich weniger nachgefragt. Dadurch bleiben unzählige neue Kleidungsstücke in den Läden übrig. Was machen die Händler mit dieser Ware? Lässt sich die Kleidung in 2021 nochmal verkaufen? Diesen Fragen bin ich für Deutschlandfunk Nova nachgegangen.

Als Führungskraft im Hier und Jetzt

(Foto: KS) Achtsamkeit ist ein schwammiger Begriff, hinter dem eine nützliche Grundidee steht. Wer bewusst auf sich selbst achtet, dem geht es besser. Wer bewusst auf seine Umgebung achtet, nimmt mehr wahr, kann aus dem Hier und Jetzt mehr machen und besser auf Mitmenschen eingehen. All das hilft auch Führungskräfte, insbesondere in Krisenzeiten. Das zeigt das Beispiel von Gründerin Milena Glimbovski. Was es heißt, achtsam zu führen, und wie man es lernen kann, habe ich in der neuesten t3n-Titelgeschichte aufgeschrieben.

Komplizierte Impfstoff-Logistik

(Foto: Pexels) Endlich gibt es fertige Impfstoffe gegen Corona. Nun geht es an die Verteilung. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Doch die Logistik stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Viele der Impfstoffe müssen zum Beispiel mit Trockeneis gekühlt werden – und das birgt Gefahren. Wie Firmen die Impfstoffe von den Fabriken in die Impfzentren bringen wollen, habe ich für den DLF recherchiert.

Digitalsteuer: Kampf gegen die Steuerflucht

(Foto: Pexels) Große Digitalkonzerne wie Google und Apple stehen seit Jahren in der Kritik, weil sie ihre Gewinne in Niedrigsteuerländer und Steueroasen verschieben. Dadurch umgehen sie Steuern in Milliardenhöhe. Weltweit diskutieren Staaten über die Frage, wie sich das verhindern lässt. Frankreich hat nun den Alleingang gewagt und seine geplante Digitalsteuer scharf gestellt. Was das bringt und warum der Streit um eine Digitalsteuer überhaupt so verfahren ist, habe ich für den Deutschlandfunk analysiert.

Lockdowns: Hilfe oder Todesstoß?

Wegen der Corona-Pandemie werden neue Lockdowns für die Wirtschaft wieder wahrscheinlicher, zumindest lokal. Wirtschaftsverbände warnen vor solchen Maßnahmen: Für viele Unternehmen wäre das der Todesstoß, argumentieren sie. Der Düsseldorfer Ökonom Jens Südekum hält dagegen: Unternehmen würden von frühzeitigen, lokalen Lockdowns mittelfristig profitieren, sagte er mir beim Interview im Deutschlandfunk.

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