Investieren in Bitcoin

Schnell reich werden mit Bitcoin? Davon träumen viele. Doch die Risiken beim Kauf der Kryptowährung sind groß. Der Kurs schwankt sehr stark. Manche Anbieter versprechen nun neue, vermeintlich sicherere Investments: Bitcoin-ETNs zum Beispiel. Was verbirgt sich hinter solchen Angeboten? Und sind sie für Anleger wirklich eine bessere Alternative? Diesen Fragen bin ich für Deutschlandfunk Nova nachgegangen.

Kreativ werden im Homeoffice

(Kunstwerk: KS) Man sitzt am Schreibtisch und wartet auf einen kreativen Geistesblitz. Man wartet. Und wartet. Und er kommt nicht. Solche Situationen gibt es im Homeoffice immer wieder. Denn für gute Ideen braucht es Inspiration, Abwechslung und den Austausch mit Kollegen. Wie man es trotzdem schafft, in den eigenen vier Wänden kreativ zu werden, habe ich für t3n aufgeschrieben.

Neuer Hype um Bitclout

(Foto: Pexels) Weltweit macht derzeit ein neues soziales Netzwerk auf sich aufmerksam: Bitclout. Anders als herkömmliche soziale Netzwerke basiert es auf einer Blockchain, also einer dezentralen Datenbank. Und man kann mit einer Kryptowährung auf den Erfolg von Influencern wetten. Wie das funktioniert und warum manche Experten dabei vor Betrug warnen, habe ich im Gespräch mit Deutschlandfunk Nova erzählt.

Wie der Wirecard-Betrug unentdeckt blieb

(Cover: Westend) Jahrelang hat es gedauert, bis der Betrug beim ehemaligen DAX-Konzern Wirecard auffiel. Anlageberater, Wirtschaftsprüfer, Medien, die BaFin: Sie alle haben sich von der vermeintlichen Erfolgsstory blenden lassen. Wie es dazu kommen konnte, beschreibt der Journalist Felix Holtermann in seinem Buch „Geniale Betrüger“. Ich habe es für Deutschlandfunk Andruck gelesen.

Blockchain in der Lieferkette

(Foto: Pexels) Wie wird meine Kleidung und mein Essen produziert? Diese Frage stellen sich immer mehr Verbraucher. Was in ihren Lieferketten vor sich geht, ist für Unternehmen allerdings gar nicht so leicht zu beantworten. Schließlich haben sie oft hunderte Zulieferer auf unterschiedlichen Kontinenten. Manche Unternehmen versuchen nun, ihre Lieferketten per Blockchain zu tracken. Wie viel das bringt, habe ich für Deutschlandfunk Nova recherchiert.

Corona: Die Folgen für den Wettbewerb

(Foto: Pexels) Während viele lokale Einzelhändler stark unter der aktuellen Coronakrise leiden, machen Onlinehändler glänzende Geschäfte. Dass die Krise den Wettbewerb verzerrt, ist im Handel offensichtlich. Doch auch in anderen Branchen verschiebt sich die Marktmacht, zum Beispiel in der Gastronomie. Wie sich die Coronakrise auf den Wettbewerb auswirkt und warum die staatlichen Hilfen das nur zum Teil abfedern, habe ich für NDR Info recherchiert.

Cum-Ex-Geschäfte: Wie weit ist die Aufarbeitung?

(Foto: Pexels) Vor dem Landgericht Wiesbaden wird derzeit gegen den ehemaligen Star-Anwalt Hanno Berger verhandelt. Ihm wird vorgeworfen, ein wichtiger Drahtzieher der Cum-Ex-Geschäfte gewesen zu sein. Bei diesen Geschäften haben sich Banken und Investoren Steuern, die sie nur einmal gezahlt haben, mehrfach erstatten lassen. Dem deutschen Staat ist dadurch ein Milliardenschaden entstanden. Wie weit die Justiz mit der Aufarbeitung der Geschäfte ist, habe ich für den Deutschlandfunk recherchiert.

Neue Algorithmen für Social Media

(Foto: Pexels) Soziale Netzwerke stehen in der Kritik: Ihnen wird vorgeworfen, Nutzer mit radikalen Inhalten ans Smartphone zu fesseln. Viele Nutzer ziehen sich inzwischen sogar in ganz eigene radikale Blasen im Netz zurück – zum Beispiel auf Plattformen wie Parler oder Gab. Zahlreiche Experten fordern daher neue Algorithmen für soziale Medien, die zum Beispiel weniger stark auf personalisierte Empfehlungen setzen. Wie man Social Media „reparieren“ könnte, habe ich für das Magazin ada aufgeschrieben.

Wie KI unsere Arbeit verändert

(Foto: KS) Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Doch wie funktioniert die Technologie eigentlich genau? Und wie verändert sie unsere Arbeitswelt? Diesen Fragen bin ich für den WDR in meinem einstündigen Radio-Feature „Begrenzt genial“ nachgegangen. Darin zeige ich an konkreten Beispielen aus der Praxis auf, wie wir schon jetzt mit KI zusammenarbeiten ob in der Pflege, in Fabriken oder im Kundenservice. Die gute Nachricht: KI kann vieles umsetzen. Aber Entscheidungen treffen kann der Mensch immer noch am besten.

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