Kreativ werden im Homeoffice

(Kunstwerk: KS) Man sitzt am Schreibtisch und wartet auf einen kreativen Geistesblitz. Man wartet. Und wartet. Und er kommt nicht. Solche Situationen gibt es im Homeoffice immer wieder. Denn für gute Ideen braucht es Inspiration, Abwechslung und den Austausch mit Kollegen. Wie man es trotzdem schafft, in den eigenen vier Wänden kreativ zu werden, habe ich für t3n aufgeschrieben.

Neuer Hype um Bitclout

(Foto: Pexels) Weltweit macht derzeit ein neues soziales Netzwerk auf sich aufmerksam: Bitclout. Anders als herkömmliche soziale Netzwerke basiert es auf einer Blockchain, also einer dezentralen Datenbank. Und man kann mit einer Kryptowährung auf den Erfolg von Influencern wetten. Wie das funktioniert und warum manche Experten dabei vor Betrug warnen, habe ich im Gespräch mit Deutschlandfunk Nova erzählt.

Blockchain in der Lieferkette

(Foto: Pexels) Wie wird meine Kleidung und mein Essen produziert? Diese Frage stellen sich immer mehr Verbraucher. Was in ihren Lieferketten vor sich geht, ist für Unternehmen allerdings gar nicht so leicht zu beantworten. Schließlich haben sie oft hunderte Zulieferer auf unterschiedlichen Kontinenten. Manche Unternehmen versuchen nun, ihre Lieferketten per Blockchain zu tracken. Wie viel das bringt, habe ich für Deutschlandfunk Nova recherchiert.

Neue Algorithmen für Social Media

(Foto: Pexels) Soziale Netzwerke stehen in der Kritik: Ihnen wird vorgeworfen, Nutzer mit radikalen Inhalten ans Smartphone zu fesseln. Viele Nutzer ziehen sich inzwischen sogar in ganz eigene radikale Blasen im Netz zurück – zum Beispiel auf Plattformen wie Parler oder Gab. Zahlreiche Experten fordern daher neue Algorithmen für soziale Medien, die zum Beispiel weniger stark auf personalisierte Empfehlungen setzen. Wie man Social Media „reparieren“ könnte, habe ich für das Magazin ada aufgeschrieben.

Wie KI unsere Arbeit verändert

(Foto: KS) Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Doch wie funktioniert die Technologie eigentlich genau? Und wie verändert sie unsere Arbeitswelt? Diesen Fragen bin ich für den WDR in meinem einstündigen Radio-Feature „Begrenzt genial“ nachgegangen. Darin zeige ich an konkreten Beispielen aus der Praxis auf, wie wir schon jetzt mit KI zusammenarbeiten ob in der Pflege, in Fabriken oder im Kundenservice. Die gute Nachricht: KI kann vieles umsetzen. Aber Entscheidungen treffen kann der Mensch immer noch am besten.

Zwischen Höhenflug und Überlebenskampf

(Foto: KS) Fehlende Investoren, fehlende Einnahmen: Viele Start-ups hatten es in der Coronakrise nicht leicht. In einem 20-minütigen Radiofeature für den WDR berichte ich, wie junge Unternehmen durch die Krise kommen, mit welche Hürden sie kämpfen und welche neuen Chancen sich für sie ergeben. Dabei wird deutlich: In Sachen Krisenmanagement kann man von Gründerinnen und Gründern viel lernen.

Als Führungskraft im Hier und Jetzt

(Foto: KS) Achtsamkeit ist ein schwammiger Begriff, hinter dem eine nützliche Grundidee steht. Wer bewusst auf sich selbst achtet, dem geht es besser. Wer bewusst auf seine Umgebung achtet, nimmt mehr wahr, kann aus dem Hier und Jetzt mehr machen und besser auf Mitmenschen eingehen. All das hilft auch Führungskräfte, insbesondere in Krisenzeiten. Das zeigt das Beispiel von Gründerin Milena Glimbovski. Was es heißt, achtsam zu führen, und wie man es lernen kann, habe ich in der neuesten t3n-Titelgeschichte aufgeschrieben.

Digitalsteuer: Kampf gegen die Steuerflucht

(Foto: Pexels) Große Digitalkonzerne wie Google und Apple stehen seit Jahren in der Kritik, weil sie ihre Gewinne in Niedrigsteuerländer und Steueroasen verschieben. Dadurch umgehen sie Steuern in Milliardenhöhe. Weltweit diskutieren Staaten über die Frage, wie sich das verhindern lässt. Frankreich hat nun den Alleingang gewagt und seine geplante Digitalsteuer scharf gestellt. Was das bringt und warum der Streit um eine Digitalsteuer überhaupt so verfahren ist, habe ich für den Deutschlandfunk analysiert.

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